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2011 Neue Hinweistafeln für Bäume des Jahres ·
2010 Besuch der Likörfabrik Gernrode ·
2010_Volks-
und Schützenfest ·
2010_Hinweisschilder
Baumpflanzung ·
2010_Mühlenbesichtigung
in Badersleben ·
2010_Auswertungsveranstaltung
zum 8. Huy-Burgen-Lauf ·
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10. Huy-Burgen-Lauf
Leider konnte der Fotograf nicht
überall sein. Wer hat noch Bilder von den Ehrungen der Landboten und Knappen, Anderbecker Männerballett usw. ? das war der
10. Huy-Burgen-Lauf |
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2011 Neue Hinweistafeln für die
Bäume des Jahres
Die
alten Tafeln wurden im Frühjahr gestohlen. zurück |
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9. Huy-Burgen-Lauf 2011
Erste Impressionen vom Starttag des 9. Huy-Burgen-Laufs Genuss-Lauf mit guter Laune und 80-fachem Ritterschlag Der Huy-Burgen-Lauf ist für
alle laufenden und wandernden Teilnehmer eine sportliche Herausforderung.
Denn er führt sie an zwei Tagen nicht nur durch die reizvolle
Vorharz-Landschaft, sondern hält mit mehreren langen Anstiegen auch
reichlich Kräftezehrendes bereit. Wenn dann die Temperaturen wie am Wochenende
noch auf über 20 Grad klettern, verlangt das auf den langen Strecken durch
die Felder den Läufern alles ab. Dennoch ist und bleibt es ein Genuss-Lauf, bei dem es
ums Dabeisein und nicht um Bestzeiten geht. Die
Läufer nahmen die gute Stimmung vom Start in Schlanstedt
kurzerhand mit auf die lange Wegstrecke – an beiden Tagen immerhin 55,5 Kilometer.
Die jüngsten Teilnehmer drehten Sonnabendmittag
eine Runde um die Huysburg und pflanzten danach
einen Baum. Am Tagesziel in Ströbeck vom Lebendschach-Ensemble empfangen, war
für viele Läufer noch nicht Schluss. Denn am Abend folgte eine stimmungsvolle
Sportlerparty in Eilenstedt, die in eine kurze
Nacht mündete. Gestern Früh versammelten sich alle auf dem Ströbecker
Schachplatz, um schnellen Schrittes über den Huy
zur Westerburg zu kommen. Dort bekamen etwa 80 Lauf-Neueinsteiger den
Ritterschlag als Lohn für die sportlichen Leistungen. Von Gerald Eggert |
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Rund 500 Frauen, Männer und Kinder waren beim 9. Huy-Burgen-Lauf im und rund um den Huy schnellen Schrittes unterwegs. Fast die Hälfte von ihnen absolvierte die 55,5 Kilometer lange Strecke in zwei Tages-Etappen zwischen Schlanstedt und dem Wasserschloss Westerburg. Schon lange
hatte sich Monika Ramisch vorgenommen, am Huy-Burgen-Lauf teilzunehmen. Doch erst beim jetzigen
neunten Anlauf hat es geklappt. „Mir haben schon so viele Lauffreunde
begeistert von diesem Landschafts- und Erlebnislauf im Harzvorland berichtet.
Da musste ich mich endlich Richtung Huy auf den Weg
machen“, meinte die Berlinerin am Start in Schlanstedt
und schwelgte ganz in Vorfreude. Genauso oder
zumindest so ähnlich ging es noch rund 80 Läuferinnen und Läufern, die sich
erstmals unter die „Wiederholungstäter“ mischten. Davon gab es sogar zehn, die
von Anbeginn dabei sind –darunter Ruth Heise aus Halberstadt, Wolfgang Pardeike aus Emersleben, Rainer
Skupin aus Athenstedt,
Edgar Schirbel aus Pabstorf sowie Lienhard Wegewitz
aus Huy-Neinstedt und Hans-Günther Behrens aus
Schwanebeck, der sichtlich stolz die Startnummer 1 auf seiner Brust trug. Quirliges
Treiben herrschte am Sonnabend früh auf dem Burgberg in Schlanstedt.
In der Burgscheune waren die Startunterlagen abzuholen, vor dem Tor spielten
die Eilenstedter Jagdhornbläser das Huywaldlied, tanzten die „Cosmic
Chic‘s“ vom SV Blau-Weiß Schwanebeck, spielte
Reinhard Beyer das Huy-Burgen-Lauf-Lied und
gewährte Ritter Bock alias Gerd Schuster einen Blick in die Geschichte Schlanstedts und der Region. Ortsbürgermeisterin
Irene Markworth wünschte allen Teilnehmern mit
einem klassischen „Sport frei!“ einen erfolgreichen Lauf und Cheforganisator Rainard Mühlhaus versorgte alle noch mit wichtigen
Informationen. Nach dem Startschuss der Schlanstedter
Schützen stürmten die Läufer aus dem Burgtor. Während die Letzten den
Burghof verließen, passierten die Ersten bereits den Ortsausgang. Dann zog
sich das Läuferfeld auseinander. In Eilenstedt
gab es den ersten Stempel am Versorgungsstand, der nächste folgte bei den Motorradfreunden
Huy, die am Eilsdorfer
Sportplatz nicht nur ihr Bikerwochenende feierten, sondern wie seit Jahren
den Lauf unterstützen. Lang zog sich der Weg durch die Feldflur nach Anderbeck, weiter Richtung Dingelstedt – vorbei an
zahlreichen leuchtenden Rapsfeldern. Die Sonne hatte bereits auf volle Heizkraft
geschaltet. Da tat die Erfrischung nach dem lautstarken und freundlichen
Empfang mit Glockengebimmel und Bravo-Rufen an der
Üppel besonders gut. Und schon folgte die erste
Steigung, an deren Ende die Huysburg zum Greifen
nah schien. Doch erst einmal mussten noch die Daneilshöhle
und der Jürgenbrunnen, wo Renate und Herbert Stadler am Ausschank standen,
passiert werden. „Eigentlich bin ich Fußballer, kein Läufer“, erzählte
Matthias Marsch aus Bestensee 2,5 Kilometer vor dem ersten Etappenziel, der Huysburg. „Ich habe mich einfach breitschlagen lassen.
Ich bin aber ganz froh, weil man bei allen Anstrengungen trotzdem eine solch
schöne Landschaft erleben darf.“ Mittagspause auf der Huysburg:
Während sich die einen von den Strapazen ausruhten, nutzen andere das Angebot
zur Klosterführung. 110 Mädchen und Jungen absolvierten derweil den 4.
Kinderlauf rund um die Burg und pflanzten eine Elsbeere
– den Baum des Jahres 2011 – auf der Wiese. Eine halbe Stunde nach dem Start
der Walker gingen dann die Läufer auf den zweiten Etappenabschnitt. Es ging
zunächst bergab nach Sargstedt und dann kräftezehrend wieder bergauf zur Warte. Einem Stück auf
dem Kamm folgte ein Schlängelweg durch die Plantagen nach Aspenstedt. Auf dem Schachplatz von Ströbeck – dem
Tagesziel – gab es einen würdigen Empfang durch das Lebendschach-Ensemble in
seinen historischen Kostümen und den Veckenstedter
Spielmannszug. Versorgt wurden alle mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen
vom Förderverein der Schachschulen. Im neu eröffneten Gasthof „Zum
Schachspiel“ wurde so manches kühle Bier weggezischt. Für über hundert
Aktive war damit der Tag längst noch nicht zu Ende. Denn sie lockerten im Eilenstedter „Dorfkrug“ mit der Band „Rock‘n
Fun“ bei
einer stimmungsvollen Party bis gegen Mitternacht ihre Muskeln auf. Die
Einstimmung am Sonntag übernahmen die Ströbecker Sonnenschein-Knirpse aus
der Tagesstätte und die Tanzgruppe „Rock in den Mai“. Sie schickten die gut
gelaunte Schar auf die Strecke. In Athenstedt gab
es nicht nur ein Schlückchen Sekt mit auf den Weg, sondern auch Musikalisches
von einer Zwei-Mann-Band. Ein guter Antrieb für die Steigung zum Huy-Kamm, von dem bald Abstecher nach Huy-Neinstedt gemacht wurde, wo am Pipenpal
ein üppiges zweites Frühstück wartete. Über Badersleben war der Weg bis zur
Westerburg nicht mehr weit. Am Burgtor bereiteten Ritter Bock und Burgfräulein
von der Mühlen allen einen herzlichen Empfang.
Duschen, Mittagessen, Ausruhen und Warten auf die Ehrung. In der Zwischenzeit
spielte der Spielmannszug aus Schladen auf. Eine höchst positive Auswertung der Zwei-Tages-Tour
soll es dem Vernehmen nach im Duschzelt der Läuferinnen gegeben haben, wie
dem radelnden Burgen-Lauf-Reporter später mit vielsagendem
Lächeln und höchst verschmitzt zugetragen wurde. Leider gibt es davon keine
Details zu berichten. Nur soviel: Nach dem Zieleinlauf dominierten allerorten
im Burggelände rundum glückliche Gesichter. Mit kurzen Unterbrechungen durch
die Tanzgruppe aus Berßel fand später die Ehrung
aller Teilnehmer statt. Die Walker wurden dabei zu Landboten ernannt, die
Staffel-Läufer zu Knappen. Nachdem die Mehrfachläufer ihre Titel bekommen
hatten, schlug Ritter Bock rund 80 Neueinsteiger feierlich zu Rittern. Und
das riesige von Rainard Mühlhaus geleitete
Organisationsteam samt aller Helfer in den Orten durfte sich ob des perfekten
Laufs über Lob von allen Seiten freuen. Von Gerald Eggert
und Dennis Lotzmann |
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Beim Huy-Lauf getroffen: (Auszug aus dem Halberstädter Tageblatt vom 10.5.2011) Dietmar
Küchenmeister aus Badersleben war zum siebten Mal
mit Walking-Stöcken auf der Strecke: „Ich freue
mich jedes mal auf diese Tour durch unsere schöne Heimat.“ Monika
Ramisch aus Berlin: „Ich war
fast immer Schlusslicht – nicht weil ich eine langsame Läuferin bin,
sondern weil ich die beiden Tage genossen habe. Außerdem habe ich viel über
die Region und ihre Geschichte erfahren. Von dem Wahnsinns-Erlebnis und der
tollen Landschaft werde ich gern berichten.“ Der Halberstädter Günter
Klatt absolvierte zum achten Mal die 55,5
Kilometer: „Ein solches Event direkt vor der Haustür darf man sich doch nicht
entgehen lassen.“ „Sei dabei“,
forderte Reinhard Beyer mehrfach
singend auf. Er hat auf den Beatles-Song „Let it be“ das „Huy-Burgen-Läufer-Lied“
getextet. Die Hymne erklang am Start und im Ziel. „Der
erste Tag hat mich ganz schön gefordert“, gestand Klaus Borchers aus Zilly. Im nächsten Jahr will er zum fünften
Mal antreten. Einen
glücklichen Rainard Mühlhaus
konnte man vor allem im Ziel, nachdem alles gut gelaufen war, erleben. Er
vernahm viel Lob. Für den Organisator war die frohe Stimmung der größte Dank. |
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Moritz Gieseler gewann den Tombola-Hauptpreis - Ein Essen für 2 Personen im Wasserschloss Westerburg - Moritz war der jüngste
Teilnehmer bei den Walkern. Er bewältigte wie die „Großen“ beide Etappen. |
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Das war der 9. Huy-Burgen-Lauf |
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2010 - Besuch der Likörfabrik in
Gernrode
28.11.2010
Likörverkostung in der Likörfabrik Gernrode 15
Personen beteiligten sich an der Führung durch die Produktionshalle mit
anschließender Likörverkostung. Zu den 10-12 Likören wurden Harzkäseschmalzbrote
und saure Gurten gereicht. „war
lecker“ so die Teilnehmer |
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2010 Volks- und Schützenfest in Schlanstedt
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2010 -
Hinweisschilder zu den beim Huy-Burgen-Lauf gepflanzten Bäumen Am 09.08. 2010 konnte der Verein auf 5-jähriges Bestehen zurück
blicken.
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2010 - Mühlenbesichtigung der Badersleber Bockwindmühle - 1866 erbaut,
Wahrzeichen Badersleben - 1963
letztmaliges Windmahlen - 1965
stillgelegt - 1988
Verkauf an damaliges Getreidekombinat Halberstadt -
Rekonstruktion - 1989
Einweihung der Mühle und eines Nebengebäudes - 1993
Verpachtung an Heimatverein Badersleben - seit
1993 jährliche Mühlenfeste, Ausflugsziel mit Übernachtungsmöglichkeiten - 2009
Übergabe an Heimatverein Badersleben e.V. Nach dieser Besichtigung folgte die
Einladung von Herrn Gauch zum „Schweinskeule-Essen“ |
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2010 -
Auswertungsveranstaltung zum 8. Huy-Burgen-Lauf
Danke
Bergwacht, stellvertretend für alle Helferinnen, Helfer und Sponsoren
Danke
allen Helfern/innen – Kinderlauf - Wer die „Lauf-DVD“
haben möchte, wendet sich bitte an Rainard
Mühlhaus. |
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2010 8. Huy-Burgen-Lauf am 01. u. 02.05. 2010 - Was sind schon
55 km, die laufen einige Läuferinnen und Läufer mit Begeisterung Die Teilnehmerzahl 500 wurde geknackt, 530 kleine und
große Sportlerinnen und Sportler trafen sich beim 8. Huy-Burgen-Lauf.
Die Wiedersehensfreude mit vielen Bekannten war groß und
neue Bekanntschaften wurden wieder während dieser 2 Tage geschlossen. Start ist wie immer auf der Burg Schlanstedt
in Schlanstedt. Bevor es auf die Strecke ging,
sorgte ein kleines Unterhaltungsprogramm für die richtige Stimmung und für
die nötige Erwärmung. Nach den Begrüßungsworten und dem Salutschuss erfolgte
der Start. Die Läuferschar lief mit ihrem Läuferpass von Ort zu Ort, sammelte
Stempel und genoss die liebevolle Bewirtung. Auf der Huysburg angekommen, konnten sich die Läufer mit
einer Nudelportion stärken oder sich die entsprechende Ruhe gönnen. In der
Zwischenzeit liefen die 80 Kinder ihren Kilometer rund um die Huysburg, angefeuert von ihren Eltern, Omas oder Opas.
Die Baumpflanzung, in diesem Jahr war es eine Vogelkirsche, und die
Besichtigung der Huysburg gehörten
mit zum Kulturprogramm. Die Läufer spendeten zunächst beim Start der Walker und
Wanderer auf der Huysburg Beifall, 30 Minuten später war auch für sie der
Start zur 2. Etappe. Schachdorf Ströbeck, Einlauf über das gepflasterte
Schachbrett mit lebenden Schachfiguren, bot allen Teilnehmern einen
herzlichen Empfang. Fast jeder freute sich dann schon auf den Kuchen, der in
diesem Jahr reichlich vorhanden war und eine große Auswahl bot, die
Entscheidung fiel schwer. Damit die Beine und Füße auch beim 2. Tag leicht und
locker sind, dafür sorgte der Sportlerball.
Die richtige Bewegung beim Tanzen, ein guter Imbiss und
die angenehme Unterbrechung durch die kulturellen Darbietungen z.B. des Anderbecker Karnevalsvereins sorgten für eine gute Stimmung. Am nächsten Tag trafen sich
alle Läufer wieder in Ströbeck, um die letzte Etappe über 21,5 km zum Ziel
„Wasserschloss Westerburg“ zu laufen. In Huy-Neinstedt
war der Start für die Walker und Wanderer und nach 10 km erreichten sie
ebenfalls die Westerburg. Die Ankömmlinge wurden im Innenhof der Westerburg vom
„Ritter Bock“ und dem „Burgfräulein Doreen von der Mühlen“ und von vielen
Angehörigen und begeisterten Zuschauern begrüßt. Die Ehrung aller Teilnehmer war wiederum eingebunden in
ein sehr schönes Kulturprogramm. Höhepunkt ist der Ritterschlag für alle
Erstläuferinnen und Läufer. Die mehrmaligen Teilnehmer/innen wurden als
Ritter mit Pokal und Urkunde geehrt. Zu Knappen wurden die Staffelteilnehmer
und zu Landboten die Wanderer und Walker ernannt. Das Wetter war am 1. Tag super, am 2. Tag kühl mit der
Vorhersage, es könnte auch regnen. Der Regen blieb aus und die „3 Tropfen“
störten nicht. Die Veranstaltung war wieder gelungen und bleibt mit
Sicherheit bei den Teilnehmern in guter Erinnerung. Mit einer Tombola fand
auch der 8. Huy-Burgen-Lauf seinen Abschluss. Nun hieß es Abschied nehmen und sicher sehen sich viele
beim 9. Huy-Burgen-Lauf am 07. und 08. Mai 2011
wieder. (die Laufteilnehmer) Lutz Klauß schrieb am 05.05.2010 16:05
Uhr: (die Huy-Burgen-Lauf-Teilnehmer der Gänsefurther
Sportbewegung) 05.05.2010:
Jens-Uwe Börner schrieb: 8. Huy-Burgenlauf - 55 km bis zum Ritterschlag - Die lange Distanz über 55 Kilometer in zwei Tagen wurde am
schnellsten von der Staffel der Triathleten “Den flinken Gänsen“ mit Florian Börner, Johannes Höber und
Martin Wille bewältigt, die schon das zweite Mal dabei waren. Bei allen drei
zu absolvierenden Etappen hatten sie die Nase vorn. Sie kamen am Samstagmittag
als erste nach 24,5 Kilometern in der schönen Huysburg
an und konnten auch nach weiteren 9,5 Kilometern das wunderbare Kuchenbüffet
im Schachdorf Ströbeck eröffnen. Am zweiten Tag beim Zieleinlauf in der
Westerburg erschienen sie sogar 15 Minuten vor der geplanten Zeit, so dass
man mit ihnen noch gar nicht rechnete. So fiel auch nicht auf, dass sie sich
sogar verliefen, da das Führungsfahrzeug den Weg falsch vorgab und die
Strecke nur für dieses Team sogar noch etwas länger war. Nur wenig ruhiger ging den Lauf dann auch die zweite
Staffel „Die Gänse-Eier“ der Gaensefurther
Sportbewegung an mit Mark Klauß, Felix Göres,
Maximilian Gäde und Renate Liedtke. Auch hier lief
immer ein Teilnehmer und die anderen fuhren mit dem Rad nebenher. Das
Erklimmen der vielen Hügel war auf beide Weisen kein Vergnügen. Auch diese
Staffel kam weit vor vielen anderen ins Ziel. Während bei den vorderen Teams und Läufern, wie bei den
Staßfurtern Ronald Rabenstein, Isa Höber und Detlef Schäfer, schon etwas um Positionen
gekämpft wurde, ging es aber nicht wirklich um Geschwindigkeiten, sondern um
ein gemeinsames Lauferlebnis mit Gleichgesinnten. Denn alle, die die
Strapazen auf sich nahmen, sollten mit dem Ritterschlag im Ziel belohnt
werden. Platzierungen spielten kaum eine Rolle. Die restlichen Bode-Runners
suchten ihr Tempo nach und nach und fanden sich in kleineren Gruppen
zusammen. Sie genossen die aufmunternde Begrüßung wie auch die über 500
anderen Läufer in den 13 beteiligten Huydörfern wie
zum Beispiel Dingelstedt oder auch Sargstedt.
Zunächst ließ sich jeder den Kontrollstempel in den Pass drücken, dann konnte
man an den Verpflegungsstellen wieder auftanken und zahlreiche Leckereien zu
sich nehmen. Vor dem letzten bösen Anstieg hinter Athenstedt
am letzten Tag, gab es sogar eine Sektbar, die Einheimischen wussten schon
weshalb. Auch der Sekt half nicht, die letzte Anstrengung zu verniedlichen,
doch sie wurde gemeistert. Alle Staßfurter absolvierten die 55 Kilometer
erfolgreich und hatten dabei den Huy-Höhenzug
zweimal überwunden. |
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- Start auf der Burg Schlanstedt –
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Gerald Eggert schrieb: Mit allen Sinnen
erleben (Gerald Eggert) |
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Start
Kinderlauf – 1 Runde um die Huysburg und Baumpflanzung „Vogelkirsche“
- Start der Walker
und Läufer auf der Huysburg –
- Lebendschach
im Schachdorf Ströbeck -
- Sportlerball in Anderbeck –
- kulturelle Umrahmung in
Ströbeck -
Sektbar 50 m - S e k t
b a r -
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Wasserschloss Westerburg -
- Ritter Bock und
Burgfräulein Doreen -
- Ernennung der Wanderer u. Walker
zu Landboten - die
Staffelteilnehmer zu Knappen -
- Ritterschlag für die Erstteilnehmer -
das war der 8. Huy-Burgen-Lauf |
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Nun schon
zur Tradition geworden ist unser alljährlicher Wandertag des Fördervereins im
Huy. |
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2009 7. Huy-Burgen-Lauf |
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Organisator Rainard Mühlhaus |
„Burgfräulein
Doreen von der Mühlen“, und
„Ritter Bock“ |
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Böllerschüsse
der „Huyräuber“
Start
auf der Burg Schlanstedt
auf der
1. Etappe von Schlanstedt zur Huysburg
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2009 - 55 km von
Burg zu Burg an 2 Tagen durch den Huy im Harzvorland Fast 500 Teilnehmer folgten der Einladung zum 7. Huy-Burgen-Lauf. Es ist ein Lauf für Läufer, Walker und
für die Kleinsten, die sich im Laufen üben wollen. Die ältesten Teilnehmer waren 74 Jahre und die Jüngsten
3 Jahre alt. Bei diesem Lauf geht es weder um Zeit noch um Platzierung,
sondern um das Genießen der Natur und des Laufens. Während dieser 2 Tage
werden Bekanntschaften geschlossen und der Gesprächsstoff nimmt kein Ende. Die Läuferschar, egal ob als Einzelläufer über 55 km
oder als Läufer innerhalb einer Staffel trifft sich zum Start auf der Burg Schlanstedt
in Schlanstedt. Mit einem kleinen Kulturprogramm,
einigen Worten des Veranstalters, dem „Ritter Bock“ und dem „Burgfräulein
Doreen“ werden sie auf den Lauf eingestimmt und dürfen dann nach den
Böllerschüssen der „Huyräuber“ auf die Strecke gehen.
Die Strecke, die durch die Huy-Gemeinden über
Straßen, Feld, Wald- und Wiesenwege führt, ist gut gekennzeichnet und in
jedem Ort werden die Teilnehmer schon mit Beifall von Vereinen des Ortes
begrüßt. Dort bekommt jeder einen Stempel auf die Streckenkarte. Gleichzeitig
gibt es für alle Getränke, Obst und andere Stärkung. Die 55 km sind in 3 Etappen eingeteilt. Die 1. Etappe
führt von der Burg Schlanstedt zur Huysburg. Dies ist auch die anspruchvollste Strecke, denn
es sind einige Höhenmeter zu überwinden. Der Empfang auf der Huysburg, die 314 m hoch liegt, entschädigt alle
Teilnehmer für die Anstrengung. Die Läufer konnten sich beim Mittagessen, bei Massagen
oder auf der Liegewiese entspannen. Auf der Huysburg
wurde auch zum 2. Mal ein Kinderlauf „rund um die Huysburg“
ca. 1 km gestartet. Für die 80 Kinder gab es eine Siegerehrung, die auch mit
einer Baumpflanzung verbunden war. Wer dennoch lange Weile hatte, konnte die
Kirche der Huysburg besichtigen. Von der Huysburg aus führte
die 2. Etappe ins Schachdorf Ströbeck. Auf dieser Strecke waren nun nicht
mehr nur Läufer sondern auch Walker oder Wanderer unterwegs. Nach geschafften
10 km liefen alle Teilnehmer über ein gepflastertes Schachbrett und wurden
von lebenden Schachfiguren empfangen. Mit einem kleinen Kulturprogramm bei
Kaffee und Kuchen fand die 2. Etappe ihren Ausklang. Der Sportlerball, der
bei vielen Veranstaltungen vor oder danach stattfindet, fand hier zwischen
der 2. und 3. Etappe statt. Er wurde von den Teilnehmern sehr gut angenommen
und bei toller Stimmung wurde das Tanzbein geschwungen. Am nächsten Tag trafen sich
alle Läufer wieder in Ströbeck, um die letzte Etappe über 21,5 km zum Ziel
„Wasserschloss Westerburg“ zu laufen. Die Walker und Wanderer starteten in Huy-Neinstedt und sie erreichten nach 10 km ebenfalls die
Westerburg. Im Innenhof der Westerburg hatten bereits viele
Angehörige, und begeisterte Zuschauer Platz gefunden, um alle Ankömmlinge
gemeinsam mit „Ritter Bock“ und dem „Burgfräulein Doreen von der Mühlen“ zu
begrüßen und anschließend der Zeremonie zu folgen. Die Ehrung aller Teilnehmer war wiederum eingebunden in
ein sehr schönes Kulturprogramm, das mit dem eigens für diesen Lauf
geschaffene Huy-Burgen-Lauf-Lied begann. Höhepunkt
ist der Ritterschlag für alle Erstläufer und Läuferinnen, die mehrmaligen
Teilnehmer/innen werden als Ritter mit Pokal und Urkunde geehrt. Die Staffelteilnehmer werden zu Knappen und die Wanderer
/ Walker zu Landboten ernannt. Diese Veranstaltung endet mit einer Tombola (Ritteressen
für 2 Personen, Harzrundflug und einem Gasgrill) und danach hieß es Abschied
nehmen, irgendwann trifft man sich wieder oder spätestens im nächsten Jahr am
01.und 02.Mai 2010 beim 8. Huy-Burgen-Lauf. Wir als Teilnehmer danken „Petrus für das Wetter“, dem
„lieben Gott für die Gegend“, und dem Organisationsteam für den schönen Lauf. (die
Laufteilnehmer) |
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die Huysburg
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Kinderlauf 1 Runde
um die Huysburg
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nach
den Böllerschüssen Start der Walker, Wanderer und Nordic
Walker auf der
Huysburg
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Ziel
des 1. Tages Schachdorf
Ströbeck
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alle
Teilnehmer liefen über das gepflasterte Schachbrett
und wurden von lebenden Schachfiguren
empfangen
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vor jedem
Start gibt es ein Kulturprogramm so auch
hier in Ströbeck, Start
zur 3. Läuferetappe
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Start
der Walker, Wanderer und Nordic Walker zur 2.
Etappe
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Huy Neinstedt mit der Quelle Pipenpal ist
gleichzeitig Stempelstelle für Läufer
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auf der
Strecke von Ströbeck zum
Wasserschloss Westerburg
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Ziel
erreicht, 55 km geschafft Westerburg
Wasserschloss Burghof – Kulturprogramm |
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die
Staffelteilnehmer werden zu Knappen ernannt
die Wanderer, Walker und Nordic Walker
zu Landboten |
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7 x
dabei
Höhepunkt der Ritterschlag mehrmalige
Teilnehmer werden als Ritter
für alle Erstläufer/Läuferinnen mit
Pokal und Urkunde geehrt |
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Erstteilnehmer
erhalten Ritterschlag, Pokal und Urkunde Das war der 7. Huy-Burgen-Lauf |
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